Guter Rechtsanwalt: Wie Sie ihn in 4 Schritten finden und auf Herz und Nieren prüfen

Guter Rechtsanwalt
Guter Rechtsanwalt?
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Guter Rechtsanwalt gesucht:

Wer in einen Rechtsstreit verwickelt ist, braucht einen guten Anwalt.

Sonst gehört er der Katz.

Und die Gegenseite frohlockt…

Erfahren Sie, wie Sie unter mehr als 156.000 Anwälten den richtigen in 4 Schritten finden und ihn auf Herz und Nieren prüfen.

Warum ein guter Rechtsanwalt kriegsentscheidend für Ihren Erfolg ist

Wer rechtsschutzversichert ist, kann sich zwar einen Anwalt leisten.

Doch gibt es solche und solche.

Während ein guter Rechtsanwalt selbst schwerste Fälle rettet, kann ein Schlechter die Einfachsten komplett vermasseln.

(.)

Wichtig:

Nicht alle Rechtsschutztarife bezahlen den Wechsel eines Anwalts während des Rechtsstreits.

Checken Sie deshalb, ob Sie Ihre Rechtschutzversicherung eventuell wechseln sollten

(.)

Die Auswahl eines Anwalts ist kriegsentscheidend für Ihren Erfolg.

Dafür müssen Sie nur diese vier Schritte gehen:

(.)

Schritt 1: Welches Rechtsgebiet?

Welches Rechtsgebiet ist betroffen und welcher Rechtsanwalt soll es denn sein?

Es gibt den sogenannten Feld-, Wald- und Wiesenanwalt.

Als Allrounder kennt er sich zwar in den Grundzügen vieler Rechtsgebiete aus, aber hat kein ausgewiesenes Spezialgebiet.

Er ist der typische Rechtsanwalt von nebenan, dem man auf der Straße treffen kann.

Diese Anwälte sind eher in Provinzstädten oder auf dem Land zu finden.

Haben Sie Knatsch mit dem Nachbarn oder betrifft Ihr Rechtsstreit sonst das Lebensgebiet Privatrechtsschutz, sind Sie beim Allrounder gut aufgehoben.

 

Dem gegenüber steht der Anwalt, der sich auf ein bestimmtes Rechtsgebiet spezialisiert hat.

Zu diesen gehören zum Beispiel:

  • Insolvenzanwälte für alle, die eine private Insolvenz erklärt haben, um wieder aus ihrem Schulden rauszukommen.
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht für alle Fälle aus dem Berufsleben sowie aus dem Lebensgebiet Berufsrechtsschutz.
  • Familien-Rechtsanwalt für Ehe-und Familienrecht (Ehevertrag,Trennung, Unterhalt, Sorgerecht für Kinder, Scheidung etc.)
  • Strafverteidiger
  • Fachanwalt für Steuerrecht für den Clinch mit dem Finanzamt und alle Fälle aus dem Steuerrechtsschutz
  • Verkehrsanwälte für alle Fälle, die mit dem Straßenverkehr zu tun haben und auch Gegenstand der Verkehrsrechtsschutzversicherung sind.

(.)

Schritt 2: Den passenden Rechtsanwalt finden

Nachdem Sie wissen, welchen Rechtsanwalt Sie brauchen, müssen Sie ihn jetzt suchen.

Sie können ihn auf drei Wegen entdecken:

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1.Empfehlung von Ihrem Umfeld

Fragen Sie in Ihrer Familie, Verwandtschaft und in Ihrem Freundeskreis, wer einen Rechtsanwalt kennt.

Mehr als 20 % der Befragten gaben in einer Leserumfrage der Stiftung Warentest an, auf Empfehlungen zu hören.

Doch seien Sie vorsichtig:

Zum einen können die Erfahrungen des Empfehlungsgebers schon lange zurückliegen.

Zum anderen muss sich der Anwalt in dem für Sie wichtigen Rechtsgebiet gut auskennen.

Ein Verkehrsanwalt wird sich mit einem Erbrechtsproblem schwertun – auch wenn er noch so ausgefuchst ist.

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2. Suche im Internet

Doch Achtung auch hier:

Der Rechtsanwalt, dessen Webseite in den Google-Suchergebnissen an erster Stelle steht, muss nicht der beste sein.

Seine Webseite landete nur ganz vorne, weil er diese mit einer Google -Anzeige beworben oder die Suchwörter im Text clever platziert hat.

(.)

Nutzen Sie lieber spezielle Anwaltsportale.

Zu diesen gehören:

Die Datenbank des Deutschen Anwaltsvereins listet insgesamt 68.000 Anwälte auf und ist die umfangreichste. Zugleich bekommen Sie maximal zehn Suchergebnisse präsentiert, wenn Sie nach Fachgebiet und Ort suchen.

Da sich Anwälte keine Top Platzierung kaufen können, ist die Ergebnisliste auch objektiv.

Konkret bekommen Sie nur die Rechtsgebiete und die Kontaktdaten genannt. Auf den Webseiten der jeweiligen Anwälte erfahren Sie mehr.

Diese Datenbank listet die Rechtsanwälte mit den wichtigsten Informationen und nach Entfernung auf. Allerdings bekommen zahlende Kanzleien in der Ergebnisliste einen vorderen Platz mit Kurzporträt und Bild. Hier ist es mit der Objektivität nicht mehr so weit her.

Auf der übersichtlichen Seite sind deutlich weniger Anwälte gelistet, da sie für ihren Eintrag bezahlen müssen.

Dasselbe gilt auch für Seiten wie anwaltssuchdienst.de und expertenbranchenbuch.de.

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Weitere Anwaltsverzeichnisse sind:

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3. Onlinerechtsberatung

Auf frag-einen-anwalt.de können Sie einen Anwalt vorab günstig prüfen.  Gleichzeitig stellen Sie fest,  ob sich der Besuch eines Anwalts überhaupt rentiert.

Formulieren Sie die Frage und loben für die Antwort je nach Detailtiefe einen Geldbetrag von 20 bis 100 Euro aus.

Wer das Angebot annimmt, muss die Antwort innerhalb 2 Stunden liefern.

Eine Rückfrage ist kostenlos möglich, sofern noch Klärungsbedarf besteht.

Sind Sie mit dem Anwalt zufrieden, dürfen Sie ihn auch direkt kontaktieren und beauftragen.

Zwar sind die Kosten transparent.

Doch macht diese Onlineberatung eher bei weniger komplexen Problemen Sinn.

Bei komplizierteren Fällen erhöht sich das Risiko einer Falschberatung.

Sie riskieren, dass wichtige Aspekte übersehen werden , da wichtige Dokumente nicht eingesehen werden können.

Warum Anwalt selbst suchen statt sich den von der Rechtsschutzversicherung zu nehmen?

Rechtsschutzversicherte können sich von ihrer Versicherung einen Rechtsanwalt vermitteln lassen.

Häufig empfehlen Versicherer von sich aus bestimmte Anwälte, mit denen sie günstige Pauschalen vereinbart haben.

So agieren diese Anwälte als Partneranwälte der Versicherer.

(.)

Das hört sich auf ersten Blick vorteilhaft an…

…. aber hat in Wirklichkeit zwei gravierende Nachteile:

(.)

1.mangelnde Motivation des Anwalts:

Teilweise bewegen sich die Pauschalen nur am unteren Gebührenrand. So machen diese Anwälte ihren Schnitt nur bei Fällen, die sich schnell erledigen lassen.

Nachteilig ist es, wenn sich der Jurist mühsam einlesen muss und deshalb viel Zeit für den Fall braucht.

Nicht umsonst zeigte eine “Finanztest”- Umfrage eines:
Zwar waren die Befragten mit der Arbeit der Partneranwälte überwiegend zufrieden.

Die Quote war aber noch etwas höher bei den selbst ausgesuchten Anwälten. Teilweise monierten die Befragten das mangelnde Engagement der vermittelten Anwälte.

(.)

2.Geringere Expertise

Meistens arbeiten Berufsanfänger oder jüngere Juristen als Vertragsanwälte der Rechtsschutzversicherer.

Im Zweifel kann es ihre Expertise nicht mit ausgefuchsten alten Hasen aufnehmen.

(.)

Tipp:

Rechtsschutzversicherte dürfen ihren Anwalt frei wählen und sollten das auf jeden Fall tun.

Werfen Sie auf jeden Fall einen Blick in die Konditionen Ihrer Rechtsschutz-Police.

Taucht diesbezüglich eine zweifelhafte Klausel auf, klären Sie in einem Versicherungsvergleich, ob sich nicht ein besserer Anbieter findet.

Jetzt Tarif wechseln und bis zu 500 € sparen

(.)

Schritt 3: Qualifikation des Rechtsanwalts beachten

Anwälte haben etwa neun bis elf Semester Jura an der Uni studiert und das erste Staatsexamen absolviert.

Anschließend haben sie eine zweijährige Referendarzeit in verschiedenen juristischen Arbeitsgebieten durchlaufen und das zweite Staatsexamen bestanden.

Die Ausbildung umfasst die drei großen Rechtsgebiete Zivilrecht, Strafrecht und öffentliches Recht.

Nach dem zweiten Staatsexamen ist man Volljurist und kann arbeiten

  • als Richter
  • in der öffentlichen Verwaltung
  • als Rechtsanwalt
  • in der Rechtsabteilung eines Unternehmens

 

Theoretisch kann der Rechtsanwalt alle Rechtsgebiete bearbeiten.

Aber das bedeutet noch lange nicht, dass er sich überall perfekt auskennt.

Deshalb müssen Sie unbedingt auf die Qualifikationen achten, bevor Sie einen Rechtsanwalt beauftragen.

 

Ein guter Rechtsanwalt hat

1.eine professionelle Webseite mit alle notwendigen Infos sowie einer “Über uns”-Seite.

Die Seite sollte erkennen lassen, in welchen Rechtsgebieten der Anwalt wie lange tätig ist.

Positiv ist, wenn Sie beim Lesen das Gefühl gewinnen, der Anwalt weiß, worüber er schreibt

Das positive Gefühl verstärkt sich, wenn der Anwalt Mitgliedschaften und Auszeichnungen erwähnt.

Zum Beispiel die Mitgliedschaft bei Million Dollar Advocates Forum oder ein AV-Rating bei Martindale-Hubbell Law Directory.

 

2.einen Fachanwaltstitel

Fachanwälte dürfen diesen Titel führen, nach

  • einem speziellen Lehrgang mit abschließender Prüfung
  • Betreuung einer gewissen Zahl von Fällen aus diesem Rechtsgebiet 

So können Sie sich mit Fug und Recht darauf verlassen, dass sich der Anwalt

  • wirklich auskennt.
  • kontinuierlich fortgebildet. Sonst verliert er seinen Fachanwaltstitel.

Achten Sie zusätzlich darauf, dass der Rechtsanwalt maximal drei Fachanwaltstitel trägt.

 

Den Titel gibt es nicht für alle Rechtsgebiete, sondern nur für die derzeit folgenden Bereiche

Miet- und WohnungseigentumsrechtArbeitsrechtMedizinrechtBank- und Kapitalmarktrecht
ErbrechtVersicherungsrechtSozialrechtGewerblicher Rechtsschutz
FamilienrechtVerkehrsrechtSteuerrechtHandels- und Gesellschaftsrecht
Bau- und ArchitektenrechtInternetrechtStrafrechtInsolvenzrecht
Transport- und SpeditionsrechtVerwaltungsrecht Urheber-und Medienrecht

 

3.Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte

Anwälte dürfen auf ihren Webseiten natürlich auch ihre Tätigkeit-und Interessensschwerpunkte nennen.

Doch sind diese nicht geprüft.

Wer erst weniger als zwei Jahre tätig ist, darf nur Interessenschwerpunkte nennen.

Wer nachhaltig – mindestens zwei Jahre – in einem Rechtsgebiet arbeitet, darf dieses als Tätigkeitsschwerpunkt nennen.

Versuchen Sie herauszufinden, wie lange

  • der Anwalt zugelassen ist.
  • er in diesem Rechtsgebiet tätig ist.

 

Tipp:

Können Sie zwischen einem Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt Erbrecht und einem Fachanwalt für Erbrecht wählen, sollten Sie sich für den letzteren entscheiden.

 

4.sich als Spezialist etabliert

Wer erheblich mehr Expertise in einem Rechtsgebiet mitbringt als ein Fachanwalt, darf sich Spezialist nennen.

Die meisten Spezialisten haben eine jahrzehntelange Erfahrung in einem Rechtsgebiet gesammelt.

Indizien für Spezialwissen sind:

  • Mitgliedschaft in speziellen Anwaltsarbeitsgemeinschaften
  • die Zahl der veröffentlichten Fachaufsätze im Spezialgebiet

 

Schritt 4: Wie Sie den Anwalt auf Herz und Nieren prüfen

Guter Rechtsanwalt – schon im ersten Gespräch können Sie erkennen, ob er es sein könnte.

Bei der Terminvereinbarung müssen Sie angeben, um was es geht.

Legen Sie sich vor dem Gespräch zurecht,

  • welches Rechtsgebiet es ist.
  • ob es um einen Unfall, Streit oder einen Vertrag geht.

 

Fragen Sie auch nach, wie viel das erste Beratungsgespräch kosten wird.

Laut Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dürfen Anwälte für die mündliche Erstberatung nur einen kleinen dreistelligen Betrag – derzeit etwa 190 bis 220 € – verlangen.

.)

Bringen Sie zum Anwaltsbesuch alle relevanten Dokumente mit – wie

  • den Schriftverkehr mit der Gegenpartei
  • Verträge
  • Versicherungsverträge 
  • Versicherungsschein Ihrer Rechtsschutz Police

 

Wichtig:

Verheimlichen Sie nichts – auch nichts Unangenehmes.

Denn der Anwalt muss alle Fakten kennen, um Ihre Interessen sachgerecht zu vertreten.

Nichts ist blöder, wenn Fakten erst spät ans Tageslicht kommen und im Prozess nicht mehr berücksichtigt werden können.
 
Prüfen Sie, ob die Kanzlei einen sauberen und organisierten Eindruck macht.

Das ist wichtig, wenn es um die Einhaltung von Fristen geht.

Die häufigsten Haftungsfälle der Rechtsanwälte sind Fristversäumnisse wegen schlechter Büroorganisation.

(.)

Ein guter Rechtsanwalt:

  • tritt sympathisch und kompetent auf.
  • nimmt sich im ersten Gespräch Zeit für Sie.
  • beantwortet die Frage, in wie vielen ähnlichen Fällen er bereits gearbeitet hat und wie sie ausgingen.
  • informiert Sie nach eingehender Analyse des Falls, wie ihre Chancen stehen und welche Schritte eingeleitet werden müssen.
  • teilt Ihnen mit, wie er Sie auf dem Laufenden halten wird und wie er per Telefon auch außerhalb der Bürozeiten erreichbar ist.
  • benennt die voraussichtlichen Kosten

 

Finger weg von Anwälten,

  • die Ihnen bereits im ersten Beratungsgespräch konkret prognostizieren,wie das Verfahren ausgehen wird.
  • die sich als Staranwalt in den Mittelpunkt drängen.

 
Was kostet ein guter Rechtsanwalt

Ein guter Rechtsanwalt mit ausgewiesener Expertise und entsprechendem Ruf hat immer seinen Preis.

Abgesehen davon machen Preisvergleiche bei den Anwaltskosten keinen Sinn.

Denn sie sind grundsätzlich im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt.

Dort steht, welche Mindestgebühren der Anwalt fordern muss.

Die Höhe der Gebühren ergibt sich aus dem Streitwert oder aus der Art der Angelegenheit.

 

Lockvogelangebote sind deshalb grundsätzlich nicht drin.

Seien Sie deshalb vorsichtig, wenn Anwälte es billiger oder sogar kostenlos machen.

Dann ist etwas faul.

(.)

Ausnahme Erstberatung

Bei der Erstberatung sieht es anders aus.

 

Inzwischen dürfen Rechtsanwälte kostenlose Erstberatungen anbieten.

Dies hat der Bundesgerichtshof nach mehreren anderen Gerichtsurteilen in seinem Urteil vom 3. Juli 2017 (Az. AnwZ (Brfg) 42/16)) entschieden.

(.)

Häufig bieten Anwälte eine kostenlose Ersteinschätzung an, wenn sie sich auf Massenfälle spezialisiert haben.

Typische Beispiel hierfür sind Erstberatungen

  • die fehlerhafte Widerrufsbelehrung bei Baufinanzierungen sowie Lebens- und Rentenversicherungen.
  • bei Themen wie Filesharing oder dem Diesel-abgasskandal

(.)

Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Anwalt mit seinem Mandanten eine Honorarvereinbarung treffen.

Dabei darf er keine geringeren Gebühren vereinbaren als im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.

Stehen die  Gebühren aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz zu dem Aufwand des Mandetes außer Verhältnis, streben die meisten Anwälte nach einer Honorarvereinbarung.

Gute Rechtsanwälte arbeiten immer mit einer Honorarvereinbarung.

(.)

Die Anwaltsgebühren umfassen Honorare für die

  • außergerichtliche Beratung
  • außergerichtliche Vertretung
  • gerichtliche Vertretung

Zusätzlich darf jeder Anwalt einen angemessenen Vorschuss für die voraussichtlichen Kosten verlangen.

Die Höhe der Gebühren ergibt sich aus dem Streitwert.

(.)

Lassen Sie sich im ersten Gespräch immer die Preisgestaltung erläutern.

Wechseln Sie ggfs Ihre Rechtsschutzversicherung, falls sie bei den Anwaltskosten zickt.

Jetzt Tarif wechseln und bis zu 500 € sparen

(.)

Guter Rechtsanwalt gesucht – Checkliste

1.Klären, in welches Rechtsgebiet das Problem fällt

  • Allgemeines Zivilrecht(Kaufrecht, Schadensersatzrecht, Sachenrecht)
  • Arbeitsrecht
  • Bau- und Architektenrecht
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Erbrecht
  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Medizinrecht
  • Familienrecht
  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Insolvenzrecht
  • Internetrecht
  • Sozialrecht
  • Steuerrecht
  • Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
  • Transport- und Speditionsrecht
  • Urheber-und Medienrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Versicherungsrecht
  • Verkehrsrecht

 

2.Rechtsanwalt suchen auf

  • anwaltsauskunft.de
  • anwalt24.de
  • frag-einen-anwalt.de

 

3. Qualifikationen prüfen

  • professionelle Webseite
  • renommierte Mitgliedschaften
    Auszeichnungen
  • Fachanwaltstitel
  • Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte
  • Spezialistentum durch jahrzehntelange Expertise und Veröffentlichung von Fachaufsätzen

 

4. Rechtsanwalt im ersten Gespräch auf Herz und Nieren überprüfen

  • professionelle Kanzleiorganisation
  • professionelles Sekretariat
  • ausführliches und zeitaufwendiges erstes Gespräch
  • seriöses, kompetentes und sympathisches Auftreten
  • sachliche Information über die Erfolgsaussichten des Rechtsstreits
     

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