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Rechtsschutzversicherung
Unsere Rechtsschutzversicherung

Warum gibt es überhaupt „Rechtsschutz-Info.de?“

Viele meinen, dass man eine Rechtsschutzversicherung ja gar nicht braucht.

Dabei werden jährlich über eine Million Fälle vor Gericht verhandelt.

Mit steigender Tendenz…

(.)

Auch ich habe da ähnliche Erfahrungen gemacht.

Seitdem gilt bei mir das Motto:

Nicht ohne meine Rechtsschutzversicherung!!!

Deshalb möchte ich Sie auf „Rechtsschutz-Info.de gerne ermuntern, einen kostenlosen Rechtschutz-Vergleich durchzuführen.

Damit finden Sie den optimalen Anbieter,

  • bei dem Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, falls Sie noch keine haben

oder

  • zu dem Sie wechseln, wenn Sie bereits eine Rechtsschutzversicherung haben.

 

Was haben Sie davon?

Die Rechtsschutz-Policen unterscheiden sich stark.

Dadurch können Sie mit einer neuen Versicherung pro Jahr bis zu mehreren Hundert Euro sparen – teilweise auch bei besseren Leistungen.

 

Auch wir haben eine Rechtsschutzversicherung – siehe Foto

  • Privatrechtsschutz
  • Arbeitsrechtsschutz
  • Verkehrsrechtsschutz 
  • Rechtsschutz als Wohnungseigentümer
  • Rechtsschutz als Vermieter von Wohnungen

Ich musste sie schon zweimal in meinem Leben in Anspruch nehmen.

Im Arbeitsrecht sowie im Verkehrsrecht

 

Zum ersten Mal Mitte 2002 im Arbeitsrecht

Ich war in Frankfurt als Aktienfondsmanagerin in einer renommierten Fondsgesellschaft tätig.

Doch gewann zu dieser Zeit die dot.com-Krise richtig an Fahrt.

Die Bafin (Bundesanstalt für Dienstleistungsaufsicht) hat die Versicherungsgesellschaften angewiesen, weniger in Aktien zu investieren.

Davon war auch mein damaliger Arbeitgeber betroffen, der viele Aktienfonds von Versicherungskunden betreute.

Der Bedarf an Aktienfondsmanagern sank.

Die Fondsgesellschaften begannen ihre Fondsmanager abzubauen.

(.)

Es erwischte auch mich.

Ich war  gerade mal in meinem zweiten Jahr bei meinem Arbeitgeber beschäftigt.

Wegen der kurzen Beschäftigungszeit und als verheiratete Frau hatte ich einen geringen Sozialschutz.

(.)

Mein „lieber“ Chef unterbreitete mir ein Abfindungsangebot, dass für mich sehr ungünstig war.

Gott sei Dank war ich damals zusammen mit meinem Mann rechtsschutzversichert.

Ich habe meinen Chef erst zappeln lassen und mir einen Rechtsanwalt gesucht, der auf Arbeitsrecht spezialisiert war.

Dank meiner Rechtsschutzversicherung konnte ich es mir leisten, eine Kanzlei zu beauftragen, die im Arbeitsrecht als scharfer Hund galt.

(.)

Sie hat meinen Auftrag sofort angenommen und meine Rechtsschutzversicherung um Deckungszusage gebeten.

Meine Rechtsschutzversicherung ist sofort eingesprungen.

Ohne Wenn und Aber.

Ich musste mir keine Sorgen mehr um die Finanzierung meines Prozesses machen.

So konnte ich in Ruhe Beweise sammeln, die meine Verhandlungsposition gegenüber meinem Arbeitgeber erheblich verbesserten.

Ergebnis:

Aufgrund der exzellenten Betreuung meiner Anwälte konnte ich das Abfindungsangebot meiner Arbeitgebers mehr als verdoppeln.

 

Das zweite Mal  Ende September 2016 im Verkehrsrecht

Ich war mit meinem Auto auf der A6 in Richtung München unterwegs, um meine Mutter zu besuchen.

Kurz vor Mannheim wurde ich schamlos geblitzt – aber nicht wegen zu schnellen Fahrens, sondern wegen etwas ganz anderem.

Nämlich wegen einer Abstandsverletzung!

Wie bitte?

Angeblich wäre ich bei einer Geschwindigkeit von nahezu 100 km/h mit einem viel zu kurzen Sicherheitsabstand zu meinem Vordermann gefahren, so der Vorwurf der Polizei.

Unglaublich!

Und das ausgerechnet bei mir.

Ich bekam die volle Krise.

Mein Mann sagte dazu:

„Ich kenne keinen, der so darauf bedacht ist, einen Sicherheitsabstand zu wahren, wie Du. Es ist absolut unwahrscheinlich, dass Du eine Abstandsverletzung begangen hast.“

(.)

Warum halte ich einen so großen Sicherheitsabstand ein?

Zwei Jahre nach meiner Führerscheinprüfung hatte ich einen üblen Auffahrunfall.

Mein Vordermann hatte so abrupt gebremst, dass ich ihm aufgefahren bin.

Der nagelneue Wagen meiner Mutter, in dem ich fuhr, hatte einen Totalschaden.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung meiner Eltern teilte mit, dass unser Gegner immer wieder in Auffahrunfälle verwickelt sei.

Aber leider Gottes ist immer derjenige schuld, der einem anderen PKW aufgefahren ist.

Nun ja.

Seitdem achte ich penibel auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand.

(.)

Meine Recherchen ergaben außerdem noch Ungeheuerliches:

Nahezu jede dritte Abstandsmessung ist fehlerhaft.

Was Abstandmessungen außerdem nicht immer berücksichtigen:

Dass sich eventuell mein Vordermann vor mich gedrängt hat und sich deshalb der Abstand verringerte.

Und bei mir geht es um einen Punkt in Flensburg sowie um eine Geldbuße von satten 160 €.

Ich war stinksauer.

(.)

„Nicht mit mir!“ dachte ich mir und begann zu recherchieren.

(.)

Dabei stieß sich auf eine Kanzlei, die genau auf diese Schweinereien spezialisiert war.

Flugs übernahm sie meinen Fall und bat unsere Rechtsschutzversicherung um Deckungszusage, die auch prompt erteilt wurde.

Meine Kanzlei sagte mir, sie würde sich um alles kümmern.

Vor allem Einsicht in die Akten und in etwaige Videos beantragen.

Wenn sich die Polizei direkt an mich wendet, sollte ich sie umgehend auf die Kanzlei verweisen.

Herrlich, ich muss mich um nichts kümmern.

Das Verfahren läuft noch….

Wenn es Neues dazu gibt, poste ich es hier.

(.)

Wie auch immer das Ganze ausgehen mag….

Ich kann mit dem Punkt in Flensburg und der Geldbuße besser leben, wenn sich herausstellt, dass ich an der Abstandsverletzung wirklich schuld war.

 

Fazit:

Eine Rechtsschutzversicherung kann sich durchaus lohnen, wie Sie es bei mir gesehen haben.

Warten Sie nicht mehr länger.

Machen Sie jetzt einen Rechtsschutz-Vergleich, um mit 3 Mausklicks den passenden Anbieter zu finden

 

Wer ist Bettina Gawron?

Bettina Gawron
Bettina Gawron

Ich bin in Regensburg geboren, in München aufgewachsen und seit 1991 glücklich verheiratet.

Seit 2007 lebe ich in Köln sowie seit 2013 teilweise in London.

Ich habe in München Abitur gemacht und danach Jura studiert.

In den Semesterferien habe ich in der Schadensregulierung eines großen Versicherers gearbeitet.

So bekam ich einen ersten Einblick, wie teuer ein Prozess werden kann.

Während meiner Referendarzeit war ich nebenbei in einer größeren Anwaltskanzlei tätig, zu deren Mandanten auch viele Versicherungen zählten.

Dort habe ich erlebt, wie viele Streithansl es gibt.

Nach meinem zweiten Staatsexamen und einer kurzen Tätigkeit als Rechtsanwältin zog es mich mehr in die Wirtschaft als in die Juristerei.

Es folgten Stationen in der Öffentlichkeitsarbeit eines großen Unternehmens sowie im Portfoliomanagement (Vermögensverwaltung) renommierter Banken, Kapitalanlagegesellschaften und einer Beteiligungsgesellschaft.

Seit 2004 bin ich freiberuflich als Finanzautorin und -texterin tätig und schreibe u.a für Webseiten aus dem Versicherungsbereich.

Auf BettinaGawron.com finden Sie noch mehr Infos über mich.

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